Top-Aktuelles aus unserer Pfarreiengemeinschaft

Naturkatastrophe in Indien - Regen hält an

Allein im Bundesstaat Kerala, der Heimat von Pater Joshy, kamen seit Beginn der Regenzeit im Juni mindestens 80 Menschen ums Leben. Keralas Regierungschef Pinarayi Vijayan spricht von der schlimmsten Überschwemmungen seit 1925.

Zehntausende Menschen haben ihr Zuhause verloren. Um Dammbrüche zu vermeiden, mussten die Behörden zum ersten Mal bei 27 Speicherseen Wasser ablassen.

Ferienexperiment

Vaterunser

Vermutlich gibt es nichts, was nicht irgendwo auf der Welt gesammelt wird. Manche sammeln Münzen, Träume oder Lebensweisheiten, andere Rezepte, zur Fußball-WM Sticker der tollsten Spieler oder Postkarten aus dem Urlaub.

 

Sammeln Sie mit uns im Urlaub das Vaterunser, gesprochen in der jeweiligen Landessprache. 

 

Schicken Sie uns eine Audiodatei des Gebets (geht ganz einfach z.B. über die Sprachnachrichtenfunktion von WhatsApp) zusammen mit einem Foto Ihrer Urlaubs-Kirche an

 

pg.dinkelscherben@bistum-augsburg.de

 

Es wäre schön, wenn Sie uns außerdem den Namen des Sprechers mitteilen. Wir werden es dann hier auf unserer Website veröffentlichen.

Ministranten

Heiß, heißer, am heißesten - Rom

Am Sonntag, den 29. Juli 2018, machten wir, 39 Ministranten aus den Pfarreiengemeinschaften  Dinkelscherben und Zusmarshausen, uns gemeinsam mit unseren sechs Betreuern voller Freude auf den Weg nach Rom. Nachdem wir eine Sicherheitseinweisung des Busses bekommen hatten, ging es auch schon los. Weil die meisten von uns im Bus gut geschlafen hatten, kamen wir am Montagmorgen relativ ausgeruht in unserem Hotel an, wo wir nach einer kurzen Wartezeit, die wir zum Frühstücken nutzten, unsere sehr gemütlichen Zimmer beziehen durften.

>>weiterlesen und mehr Bilder

Ministranten

42 Minis beim Ministrantentag in Ettelried

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr fand heuer am 21. Juli wieder ein Ministrantentag der Pfarreiengemeinschaft statt. 42 Minis trafen sich diesmal mit ihren Betreuern in Ettelried.

>>weiterlesen

Partnerschaft zwischen Dinkelscherben und Kunbaja seit 20 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einführung (Pfarrer Gall)

Liebe Schwestern und Brüder aus Kunbaja und Dinkelscherben! Mein Name ich Martin Gall. Als katholischer Pfarrer von hier darf ich Sie zusammen mit dem für hier zuständigen evangelischen Diakon Schrank und dem Diakon aus Kunbaja herzlich grüßen. Schön, dass wir hier beisammen sind. Wir befinden uns hier in der Dinkelscherbener Pfarrkirche St. Anna, um miteinander zu beten und Gott für das Bestehen der Partnerschaft zwischen Dinkelscherben und Kunbaja seit 20 Jahren zu danken. In diesen 20 Jahren haben sicher etliche bei so manchen Treffen miteinander so manches erlebt. Dafür können wir dankbar sein. Wir wollen miteinander Gott, unseren Herrn, anrufen.

 

Grußworte vom Pfarrer Csaba atya aus Kunbaja:

In Christus geliebte Brüder und Schwestern,

Mir ist es eine große Ehre, Euch auf diesem Wege begrüßen zu dürfen. Die Liebe, die vom Osterfest ausgeht, erweist sich darin, dass wir aufeinander achten und an die Anderen denken. Diese Gedanken bewegen uns heute ganz  besonders, da wir unsere Partnerschaft feiern, die seit 20 Jahren besteht.

In unsere gemeinsamen Gebet schließen wir die Helfer und Förderer unserer Pfarrgemeinde  ein, die uns im Tod vorausgegangen sind, besonders möchte ich den lieben Freund Lutz Hans erwähnen, daneben nicht vergessen, auch die einzuschließen, welche mit ihren Gebeten die Anliegen unserer Kirche gefördert haben. Ich bin in mehreren Kirchen Pfarrer und kann beim gemeinsamen Fest nicht persönlich anwesend sein. Umso mehr möchte ich mit diesem Schreiben meine herzlichsten Grüße und Segenswünsche überbringen.

Der Friede Gottes sei mit Euch allen!    

Die heilige Messe im Syro-malabarischen Ritus

Die Dinkelscherbener konnten bereits zum zweiten Mal eine heilige Messe im Syro-Malabrischen Ritus mitfeiern. Dazu lud Kaplan Pater Joshi Valikulan mehrere indische Mitbrüder ein, die mit ihm zusammen diese Feier zelebrierten. Für die Pfarreiengemeinschaft ein besonderes Erlebnis. Der Name „Syro-Malabar“ ist eigentlich eine Zusammensetzung aus zwei Worten: „Syro“ steht für die Verbindung zur syrischen Kirche und „Malabar“ ist der Name des Küstengebietes in Süd-west-Indien, das auch Kerala genannt wird und aus dem Pater Joshi Valikulan und seine indischen Mitbrüder stammen.

Weitere Bilder finden Sie hier!

Pater Joshi

Berichtet vom Kindergarten-Schulprojekt der Diözese Tura in Indien  

Liebe Schwestern und Brüder,

 

beim hl. Matthäus können wir Jesu Worte lesen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“

Mit frohem Herzen sage ich Ihnen allen ein Vergelt’s Gott.

Seit 1.9.2016 bin ich hier als Ihr Kaplan tätig. Ich bin sehr froh, mit Pfarrer Martin Gall und Ihnen zusammen zu sein. Wir haben manche Dinge gemeinsam erlebt und miteinander unternommen. Sie haben mir mit Ihren Gebeten und ermutigenden Worten viel geholfen. Dafür bin ich sehr dankbar.  

Meinen tiefen Dank möchte ich auch zum Ausdruck bringen für die großherzige Zuwendung von über 6000 €, die ich an meinen Orden weitergeben durfte. Ich erzähle Ihnen ein wenig von unserer Missionsstation, für die wir Ihre Spende verwendet haben.

 

 

 

Ich gehöre der Missionskongrega-tion von Allerheiligsten Sakrament des Altares, abgekürzt MCBS, an. Vor neun Jahren haben wir in Nordindien, im Bundesstaat Meghalaya, eine Missionsstation übernommen. Dort arbeiten meine Ordensmitbrüder. Man hat mir gesagt, dass es in diesem Dorf 2000 Einwohner gibt, aber nur 10 Leute eine Arbeit haben, von der die Familie gut leben kann. Alle Menschen sind sehr arm. Für die Kinder des Dorfes haben wir mit unseren begrenzten Mitteln einen Kindergarten aus Holz und Bambus gebaut.

Es hat leider nicht lange gedauert, bis bei einem starken Sturm alles kaputtgegangen ist. Deswegen haben wir daran gedacht, einen neuen Kindergarten und eine Schule aus Ziegel zu errichten.

 

Kindergarten und Schule vor dem Sturm

Auf der Baustelle

Nach dem Sturm: alles ist kaputt

 

Unsere neuer Kindergarten

Fronleichnam 2018

 

Auch in Dinkelscherben feierten die Gläubigen das Fronleichnamsfest mit einem Gottesdienst in der

St. Simpert-Kirche. Danach zogen sie mit einer Prozession zu vier Altären, die im Ort von treuen Helfern errichtet wurden. Die Sonne lachte dazu von einem wolkenlosen Himmel. Weitere Fotos von der Prozession finden sich hier.

Neu   Was ist eigentlich an ...?

Unter der Rubrik "Was ist eigentlich an ... ?" finden Sie bei uns in Zukunft Links zu Seiten, die unsere Kirchenfeste erklären.

Gebetsnetzwerk

Einfach gemeinsam beten

Seit über einem Jahr verbindet das diözesane WhatsApp-Gebetsnetz zahlreiche Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im täglichen Gebet. Die Teilnehmer bekommen dabei jeden Tag per WhatsApp einen ungefähr zweiminütigen Audioimpuls  zu einem Wochenthema oder dem jeweiligen Tagesevangelium auf ihr Smartphone geschickt. 

Mehr Information zum Gebetsnetz und zur Anmeldung gibt es auf http://www.credo-online.de/magazin/einfach-gemeinsam-beten.html

und http://www.bistumspresse.de/content/handy-hilft-beten